Whitepaper: Die Zukunft der Angebotskommunikation im LEH

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Autor: EHI Retail Institute GmbH
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Rund 70 Prozent des Werbebudgets investiert der LEH heute in die gedruckte Angebotskommunikation. Allen Unkenrufen zum Trotz verteidigt Print derzeit (noch) seine Stellung: Der Prospekt ist für den LEH unverzichtbar, nicht nur wegen des WKZ-Modells, das einen Teil der Druck- und Verteilkosten wieder zurück in die Kasse spült. Nein, es mangelt auch nicht an der Akzeptanz der Kunden, die durch den Prospekt inspiriert und aktiviert werden.

Doch die Ergebnisse der Studie zeigen auch: Digital nimmt Fahrt auf! Dabei geht es nicht nur um die Integration digitaler Innovationen, die der veränderten Mediennutzung der Konsumenten Rechnung trägt. Vielmehr sollen Marketing und Werbung die Erwartung bezüglich der Absatzsteigerung erfüllen. Wichtig ist es, funktionierende Print-Systeme und neue, innovative, digitale Formate zu integrieren, um das Beste aus beiden Welten zu nutzen. Befragt wurden Lebensmittelhändler, die 47,9 Mrd. Umsatz (2016) repräsentieren. darunter Vertreter der LEH- Zentralen, als auch der Regionen und vor allem selbständige Kaufleute.

Den Nutzen der Angebotskommunikation aus Shoppersicht hat die GfK untersucht.
Hier geht’s zur ergänzenden GfK-Präsentation