Studie: Energiemanagement im Handel

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Hohe Energiekosten schmälern den Gewinn vieler Einzelhändler. In kleineren Läden und Fachgeschäften der Lebensmittelbranche betragen die jährlichen Energiekosten durchschnittlich rund 74 Euro pro Quadratmeter Verkaufsfläche, wie die neue Studie des EHI Retail Institutes im Auftrag der Deutschen Energie-Agentur (dena) zeigt. Bei größeren Filialisten und Lebensmittelketten schlagen die Ausgaben für Strom und Wärme dagegen im Schnitt nur mit etwa 57 Euro pro Quadratmeter und Jahr zu Buche.
Die Gründe für den Kostenunterschied sind vielfältig: So investieren große Unternehmen unter anderem häufiger in ein professionelles Energiemanagement. Außerdem profitieren sie von geringeren Kosten für Energieeinkauf und Energieerzeugung. Im klein strukturierten Handel fehlt es dagegen oft an Ressourcen und am nötigen Fachwissen zur systematischen Senkung des Energieverbrauchs. Die Studie zeigt Ansätze, wie die Energieeffizienz in allen Bereichen des Handels weiter verbessert werden kann.

Die Studie „Energiemanagement im Handel. Energieeffizienzpotenziale in den Gebäuden des deutschen Einzelhandels“ vertieft die Ergebnisse der Vorgängerstudie „Energieeffizienz im Einzelhandel. Analyse des Gebäudebestandes und seiner energetischen Situation“ aus dem Juni 2015. Kooperationspartner der dena sind Danfoss, das EHI Retail Institute, der Handelsverband Deutschland (HDE), der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA), der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH), der Mittelstandsverbund (ZGV) und der Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW). Die Studie wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert.